Montag, 31. Dezember 2007
Freitag, 28. Dezember 2007
Was...2007 ist schon vorbei ?
Zeit für den Rückblick auf das Jahr 2007 ? Hier finden Sie / Ihr / Gäste in der Alten Reederei Impressionen vom Sommer bei uns :
http://picasaweb.google.com/AlteReederei/Saison_2007
http://picasaweb.google.com/AlteReederei/Saison_2007
Montag, 24. Dezember 2007
Frohe Weihnachten
Mach es wie der Weihnachtsbär,
der nimmt das Leben nicht so schwer,
lässt keine Sorgen durch sein Fell,
er liebt die Welt ganz warm und hell
und sollte sie mal dunkel sein,
genießt er sie bei Kerzenschein.
Allen Freunden der Alten Reederei einen herzlichen Gruß, beste Wünsche fürs Fest !
der nimmt das Leben nicht so schwer,
lässt keine Sorgen durch sein Fell,
er liebt die Welt ganz warm und hell
und sollte sie mal dunkel sein,
genießt er sie bei Kerzenschein.
Allen Freunden der Alten Reederei einen herzlichen Gruß, beste Wünsche fürs Fest !
Mitfahrdienst / Tausch oder Trödel ?
Auf der neuen Seite vom Stechlin-Ruppiner Land, die sich zu einem Portal für die Region entwickeln will, finden Sie eine Möglichkeit, Angebote einzustellen, kostenlos !
Auch sonst lohnt es sich, vorbeizuschauen auf http://www.stechlin-ruppiner-land.de/component/option,com_marketplace/Itemid,301/
Auch sonst lohnt es sich, vorbeizuschauen auf http://www.stechlin-ruppiner-land.de/component/option,com_marketplace/Itemid,301/
Montag, 17. Dezember 2007
Eisstechen in der Spree
Zu den engagiertesten Wasserliebhabern gehört das Team vom Schiffskontor. Sie bauen alte Boote aus und vermieten sie an alle, die in und um Berlin ebenso gern auf dem Wasser sind. Einen Überblick über die Boote gibt es bei www.schiffskontor.de
Jedes Jahr zur Adventszeit gibt es einen luxeriösen Empfang mit dem Kennwort "Eisstechen" - selbst wenn weit und breit nix zu sehen ist von Eis. Dafür gibt es excellente Suppe und Glühwein und herrliche Fahrten rund um die Rummeldburger Bucht. Vor allem freue ich mich, dann immer wieder Kirk Schoormann und weitere interessante Menschen zu treffen. Hoffentlich habe ich mir keinen Schnupfen geholt....
Jedes Jahr zur Adventszeit gibt es einen luxeriösen Empfang mit dem Kennwort "Eisstechen" - selbst wenn weit und breit nix zu sehen ist von Eis. Dafür gibt es excellente Suppe und Glühwein und herrliche Fahrten rund um die Rummeldburger Bucht. Vor allem freue ich mich, dann immer wieder Kirk Schoormann und weitere interessante Menschen zu treffen. Hoffentlich habe ich mir keinen Schnupfen geholt....
Adventsfest in Zernikow
Am Samstag sind wir also im kleinen Kreis nach Zernikow - aber mit den dort vor Ort versammelten bekannten Engagierten rins aus der Region, Manuela, Peter, Katharina - waren wir dann doch wieder mehrere. Auch die Kollegen vom Espressomobil waren da - ein guter Grund, da doch eine große Schokolade mit Espresso zu nehmen. Bei Liselotte haben wir dann weitere Pläne für das Gartenjahr 2008 geschmiedet - u.a. soll es ja auch eine Kräuterwanderung mit anschließendem Kochen und Backen und Kochen bei uns in der Gartenküche geben...
Sonntag, 9. Dezember 2007
Impressionen vom Backtag am 2.12.2007
Am 2. Dezember gab es wieder einen, den nunmehr 23. Internationalen Backtag. Es gab wieder dank der Gastfreundschaft von Martyn Sorge und Jutta vom Abenteuerspielplatz eine ganz tolle Stimmung, nach einigen Stunden Backen leichte Erschöpfung und dann glückliche Gewinner der goldenen Brezeln. Fotos anbei:
http://picasaweb.google.de/Wasserhaus/2007120223Backtag2007
http://picasaweb.google.de/Wasserhaus/2007120223Backtag2007
Montag, 26. November 2007
Elli und Jürgen Graetz
Am Wochenende hatten wir das Glück, bei dem Künstlerehepaar Elli und Jürgen Graetz in Dagow zu Gast zu sein. Beide stellen Fotos und Drucke derzeit in zwei Galerien in Berlin aus.
Am nächsten Donnerstag 19 Uhr eröffnet in der Inselgalerie Torstrasse 207 die Ausstellung Liebesgaben
29.11.-22.12.07
12 Künstlerinnen stellen liebenswerte Arbeiten zu Weihnachten aus Meret Eichler, Anka Goll, Elli Graetz, Jürgen Graetz, Rosika Jankó-Glage, Michaela Mayer-Michnay, Caroline Pinger, Marianne Schröder, Gabriele Schulz, Barbara Tucholke, Gudrun Wendler, Christel Wollmann-Fiedler www.inselgalerie-berlin.de
Vielleicht haben Sie Lust mal vorbeizuschauen ?
Am nächsten Donnerstag 19 Uhr eröffnet in der Inselgalerie Torstrasse 207 die Ausstellung Liebesgaben
29.11.-22.12.07
12 Künstlerinnen stellen liebenswerte Arbeiten zu Weihnachten aus Meret Eichler, Anka Goll, Elli Graetz, Jürgen Graetz, Rosika Jankó-Glage, Michaela Mayer-Michnay, Caroline Pinger, Marianne Schröder, Gabriele Schulz, Barbara Tucholke, Gudrun Wendler, Christel Wollmann-Fiedler www.inselgalerie-berlin.de
Vielleicht haben Sie Lust mal vorbeizuschauen ?
Unser Patentöchterchen ist da !
Am Montag, dem 19.November, ist unser erstes Patentöchterchen ( Skorpion ) geboren worden. Die Eltern sind überglücklich ...und wir natürlich auch.
Es ist ein ganz zauberhaftes Mädchen und hat den namen Jakoba Eja. Der Papa ist Malte, die Mama ist Daniela Nickau, deren Bilder den Sommer über im Wasserhaus zu sehen waren, sie und Eberhard Neugebauer hatten die Installationen und Texte geschaffen, aber auch das große Wandbild über dem Feuerplatz. Wir haben alle drei ins Herz geschlossen und sind sehr glücklich, dass es jetzt so eine kleine Prinzession gibt.
Es ist ein ganz zauberhaftes Mädchen und hat den namen Jakoba Eja. Der Papa ist Malte, die Mama ist Daniela Nickau, deren Bilder den Sommer über im Wasserhaus zu sehen waren, sie und Eberhard Neugebauer hatten die Installationen und Texte geschaffen, aber auch das große Wandbild über dem Feuerplatz. Wir haben alle drei ins Herz geschlossen und sind sehr glücklich, dass es jetzt so eine kleine Prinzession gibt.
Jugendaustausch ...im Internet ? Wohnungstausch
Viele Freunde haben uns gefragt, wie wir den Austausch für Fine so gut organisiert haben. In der Tat ist ja Josephine bei den Eltern auf Sardinien und Ilaria, ihre Tochter, hier. Wir hatten einfach weder Geld noch Lust, schließlich sind die Austauschorganisationen mit über 6000 Euro dabei und das, ohne dass die Eltern nur einen Cent erhalten. Flug und Taschengeld nicht eingerechnet. Insofern sind wir mit der nun gewählten Variante oberglücklich. Fine geht es ausgezeichnet, sie ist in der Schule engagiert und schon ist von einem Austausch der Gymnasien die Rede, die hiesige Berliner Direktorin aufgeschlossen. Sie spricht schon sehr gut italienisch - ist natürlich dort genauso unzufrieden, wenn der Unterrichet zu langweilige ist..
Also wer mal reinschauen möchte in die Tauschseite, über die man auch Jugendaustausch organisieren kann: http://www.germany.homelinkint.org/index.jsp
Aber auch so ist prinzipiell der gleichzeitige oder zeitversetzte Austausch der Wohnungen möglich. Vielleicht probieren Sie es auch mal !
Also wer mal reinschauen möchte in die Tauschseite, über die man auch Jugendaustausch organisieren kann: http://www.germany.homelinkint.org/index.jsp
Aber auch so ist prinzipiell der gleichzeitige oder zeitversetzte Austausch der Wohnungen möglich. Vielleicht probieren Sie es auch mal !
Sonntag, 18. November 2007
Politik: Brandenburg startet in die neue Förderperiode
Brandenburg startet in die neue Förderperiode zur Entwicklung der ländlichen Räume bis 2013 ( 14.11.2007 )
Potsdam – Die Vorbereitungen laufen schon seit Monaten auf Hochtouren: Nun ist auch die letzte Etappe genommen. Als eines der ersten Bundesländer kann Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD) für die 12 EU-Förderrichtlinien im Agrarbereich grünes Licht geben. Erstmals wurden die Programme – auf der Grundlage des Landwirtschaftsvertrags – gemeinsam mit Berlin erarbeitet. Woidke: „Bis 2013 stehen der Region Berlin-Brandenburg knapp 1,34 Milliarden Euro für die Entwicklung des ländlichen Regionen zur Verfügung. Die EU wird sich mit zirka einer Milliarde Euro daran beteiligen.“
Die EU-Mittel werden über den ELER, den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung der Ländlichen Räume, bereitgestellt.ELER-Programme sind beispielsweise das Kulturlandschaftsprogramm, wozu auch die Förderung des Ökolandbaus gehört, oder die Dorferneuerung, die Mittel für Zahlungen im Zusammenhang mit dem europäischen Naturschutzprogramm NATURA 2000 und mit der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie, die Förderung von Aus- und Weiterbildungsprogrammen für Landwirte und Akteure im ländlichen Raum, touristische Projekte im ländlichen Raum beziehungsweise die Erschließung neuer Einnahmequellen für Agrarbetriebe.Das Entwicklungsprogramm legt die Maßnahmen in den Förderschwerpunkten „Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Land- und Forstwirtschaft“, „Verbesserung der Umwelt und der Landschaft“, „Lebensqualität im ländlichen Raum und Diversifizierung der ländlichen Wirtschaft“ sowie für „Lokale Entwicklungsstrategien im Rahmen von LEADER“ bis zum Jahr 2013 fest.Brandenburg und Berlin waren unter den ersten Bundesländern, die das Programmplanungsdokument für die Förderperiode 2007 bis 2013 Ende vergangenen Jahres bei der EU-Kommission eingereicht hatten. Bis zur Genehmigung fanden über einen mehrmonatigen Zeitraum umfangreiche und konstruktive Abstimmungen sowohl mit der EU als auch auf Ebene des Bundes und des Landes sowie mit den Wirtschafts- und Sozialpartnern statt.Broschüre: Ergebnisse der ländlichen Entwicklung 2000 bis 2006Woidke nutzte den Neustart für einen Rückblick auf die alte Förderperiode 2000 bis 2006. Eine erste Bilanz hat das Agrar- und Umweltministerium in seiner neuen Broschüre „Im Ziel“ vorgestellt, die ab heute über die Pressestelle kostenlos zu beziehen ist.Woidke: „Brandenburg gehörte in der alten Förderperiode zu den Ziel 1-Regionen Europas mit den besten Rahmenbedingungen und Höchstfördersätzen. Diese Möglichkeiten wurden in Brandenburg gut genutzt. Rund 20.000 Vorhaben, vor allem mit Bezug auf Arbeit und Einkommen, wurden in den Jahren 2000 bis 2006 umgesetzt.“Insgesamt stellte die Europäische Unio 1,02 Mrd. Euro aus Mitteln des Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds zur Verfügung, darunter735 Mio. Euro aus dem Bereich Ausrichtung, und 285 Mio. Euro für Direktzahlungen an die landwirtschaftlichen Betriebe.Zusätzlich konnten in der EU-Gemeinschaftsinitiative LEADER+ auf der Grundlage eines Landesprogramms und von Regionalen Entwicklungskonzepten in 13 LEADER-Regionen öffentliche Mittel in Höhe von 41,5 Mio. Euro, davon 31,2 Mio. Euro aus dem EAGFL, bereitgestellt werden.Der EAGFL leistete somit einen unverzichtbaren Beitrag zur Verbesserung der Agrarstruktur und zur Entwicklung des ländlichen Raumes als Wirtschafts-, Sozial- und Naturraum. Woidke: „Wir sind als Haus in den letzten Jahren den Weg gegangen, die Mittel für die ländliche Entwicklung zu regionalisieren. Regionalmanagements in den Kreisen sorgen dafür, dass die Konzepte auch mit Leben erfüllt werden.“Für Investitionen in Landwirtschaftsbetrieben konnten über 3.500 Vorhaben mit fast 100 Mio. Euro, davon 73 Mio. Euro aus dem EAGFL, unterstützt werden. Gefördert wurden mit dem EAGFL seit dem Jahr 2000 1.160 Vorhaben der umweltschonenden, tiergerechten Tierproduktion mit über 24 Mio. Euro, über 280 Projekte der Direktvermarktung in 250 Unternehmen mit fast 5,5 Mio. Euro, 246 Vorhaben der Bewässerung in 170 Unternehmen mit über 3,6 Mio. Euro. Es wurden 63.500 Tierplätze für Rinder, 95.000 Plätze für Schweine und 1.072.000 Plätze für Geflügel neu geschaffen oder modernisiert.In der Direktvermarktung konnte die Kapazität vor allem in den Warenbereichen Fleisch, Spargel und Gartenbau unterstützt werden. Die Förderung der Direktvermarktung führte neben der Schaffung von über 120 neuen Arbeitsplätzen durch die Vertiefung der Wertschöpfung vor allem zur Sicherung von etwa 1.500 Arbeitsplätzen im produzierenden Bereich der Betriebe.Im Gartenbau wurden der Neubau und die Modernisierung von Gewächshausanlagen mit einer Fläche von über 72.000 Quadratmeter unter Glas sowie die Neu- und Ersatzpflanzung von Obstgehölzen auf 408 Hektar unterstützt. Insgesamt wurden in diesem Produktionszweig 80 neue Arbeitsplätze geschaffen und oft das Fortbestehen vieler Betriebe oder Betriebsteile gesichert, in denen weit über die Hälfte Frauen arbeiten.In Brandenburg bestehen bei geringen Niederschlagsmengen und leichten Sandböden bundesweit die höchste Waldbrandgefährdung sowie aufgrund der Kiefernmonokultur ein hohes Waldumbaupotenzial. Insgesamt wurden 20 Mio. Euro bereitgestellt, davon 15 Mio. Euro aus dem EAGFL. Erstmals in Deutschland wurde nach dreieinhalbjähriger Erprobung ein kameragestütztes System zur Waldbrandfrüherkennung in den Dauerbetrieb genommen, das seinen Praxistest bestanden hat.Die Dorferneuerung und -entwicklung hat mit etwa 345 Mio. Euro, darunter 243 Mio. Euro aus dem EAGFL, eine sehr hohe Priorität gehabt. Das entspricht fast 40 Prozent aller in Brandenburg im Rahmen des Operationellen Programms aus dem EAGFL gezahlten Mittel. Insgesamt wurden für die Dorfentwicklung seit 2000 über 4.000 Einzelvorhaben verwirklicht. Dorfentwicklung wurde zunehmend in Verbindung mit der Umnutzung von Gebäuden für Wohnraum, Gewerbe und Gästeunterbringung sowie mit touristischen Angeboten bis hin zu typischen handwerklichen und kulturellen Angeboten, regionalen Speisekarten, aber auch regionalen Märkten verknüpft. Seit 2000 wurde die Umnutzung von 138 Gebäuden, darunter 88 für Gewerbezwecke, gefördert. Die in den vergangenen Jahren entwickelten Angebote umfassen Urlaub auf Bauern-, Reit- und Pferdehöfen, in Landgasthöfen und -pensionen, in Ferienwohnungen sowie Angebote im Service- und infrastrukturellen Bereich. Insgesamt wurden Ferienzimmer und -häuser mit über 1.000 Betten gefördert. Dazu wurden 72 Gebäude zu Erwerbszwecken im Landtourismus umgenutzt.Die Aufwendungen für die Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Wasserressourcen wurden zugunsten des vorbeugenden Hochwasserschutzes an Oder und Elbe deutlich erhöht. Insgesamt wurden Investitionen von 177 Mio. Euro öffentliche Mittel, darunter 87 Mio. Euro EAGFL-Mittel, ausgezahlt. Damit konnten 100,22 Kilometer Deiche neu gebaut werden und 24 wasserwirtschaftliche Anlagen (Wehre, Schöpfwerke, Talsperren) rückgebaut beziehungsweise neugebaut werden.Im Ziel. Der Europäische Strukturfonds für die Landwirtschaft in Brandenburg 2000 – 2006; 64 Seiten, Format A 4, kostenlos zu beziehen über E-Mail: pressestelle@mluv.brandenburg.de, telefonisch unter 0331/ 866 7017 oder 7237, per Fax: 0331/ 866 7018.
Potsdam – Die Vorbereitungen laufen schon seit Monaten auf Hochtouren: Nun ist auch die letzte Etappe genommen. Als eines der ersten Bundesländer kann Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD) für die 12 EU-Förderrichtlinien im Agrarbereich grünes Licht geben. Erstmals wurden die Programme – auf der Grundlage des Landwirtschaftsvertrags – gemeinsam mit Berlin erarbeitet. Woidke: „Bis 2013 stehen der Region Berlin-Brandenburg knapp 1,34 Milliarden Euro für die Entwicklung des ländlichen Regionen zur Verfügung. Die EU wird sich mit zirka einer Milliarde Euro daran beteiligen.“
Die EU-Mittel werden über den ELER, den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung der Ländlichen Räume, bereitgestellt.ELER-Programme sind beispielsweise das Kulturlandschaftsprogramm, wozu auch die Förderung des Ökolandbaus gehört, oder die Dorferneuerung, die Mittel für Zahlungen im Zusammenhang mit dem europäischen Naturschutzprogramm NATURA 2000 und mit der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie, die Förderung von Aus- und Weiterbildungsprogrammen für Landwirte und Akteure im ländlichen Raum, touristische Projekte im ländlichen Raum beziehungsweise die Erschließung neuer Einnahmequellen für Agrarbetriebe.Das Entwicklungsprogramm legt die Maßnahmen in den Förderschwerpunkten „Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Land- und Forstwirtschaft“, „Verbesserung der Umwelt und der Landschaft“, „Lebensqualität im ländlichen Raum und Diversifizierung der ländlichen Wirtschaft“ sowie für „Lokale Entwicklungsstrategien im Rahmen von LEADER“ bis zum Jahr 2013 fest.Brandenburg und Berlin waren unter den ersten Bundesländern, die das Programmplanungsdokument für die Förderperiode 2007 bis 2013 Ende vergangenen Jahres bei der EU-Kommission eingereicht hatten. Bis zur Genehmigung fanden über einen mehrmonatigen Zeitraum umfangreiche und konstruktive Abstimmungen sowohl mit der EU als auch auf Ebene des Bundes und des Landes sowie mit den Wirtschafts- und Sozialpartnern statt.Broschüre: Ergebnisse der ländlichen Entwicklung 2000 bis 2006Woidke nutzte den Neustart für einen Rückblick auf die alte Förderperiode 2000 bis 2006. Eine erste Bilanz hat das Agrar- und Umweltministerium in seiner neuen Broschüre „Im Ziel“ vorgestellt, die ab heute über die Pressestelle kostenlos zu beziehen ist.Woidke: „Brandenburg gehörte in der alten Förderperiode zu den Ziel 1-Regionen Europas mit den besten Rahmenbedingungen und Höchstfördersätzen. Diese Möglichkeiten wurden in Brandenburg gut genutzt. Rund 20.000 Vorhaben, vor allem mit Bezug auf Arbeit und Einkommen, wurden in den Jahren 2000 bis 2006 umgesetzt.“Insgesamt stellte die Europäische Unio 1,02 Mrd. Euro aus Mitteln des Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds zur Verfügung, darunter735 Mio. Euro aus dem Bereich Ausrichtung, und 285 Mio. Euro für Direktzahlungen an die landwirtschaftlichen Betriebe.Zusätzlich konnten in der EU-Gemeinschaftsinitiative LEADER+ auf der Grundlage eines Landesprogramms und von Regionalen Entwicklungskonzepten in 13 LEADER-Regionen öffentliche Mittel in Höhe von 41,5 Mio. Euro, davon 31,2 Mio. Euro aus dem EAGFL, bereitgestellt werden.Der EAGFL leistete somit einen unverzichtbaren Beitrag zur Verbesserung der Agrarstruktur und zur Entwicklung des ländlichen Raumes als Wirtschafts-, Sozial- und Naturraum. Woidke: „Wir sind als Haus in den letzten Jahren den Weg gegangen, die Mittel für die ländliche Entwicklung zu regionalisieren. Regionalmanagements in den Kreisen sorgen dafür, dass die Konzepte auch mit Leben erfüllt werden.“Für Investitionen in Landwirtschaftsbetrieben konnten über 3.500 Vorhaben mit fast 100 Mio. Euro, davon 73 Mio. Euro aus dem EAGFL, unterstützt werden. Gefördert wurden mit dem EAGFL seit dem Jahr 2000 1.160 Vorhaben der umweltschonenden, tiergerechten Tierproduktion mit über 24 Mio. Euro, über 280 Projekte der Direktvermarktung in 250 Unternehmen mit fast 5,5 Mio. Euro, 246 Vorhaben der Bewässerung in 170 Unternehmen mit über 3,6 Mio. Euro. Es wurden 63.500 Tierplätze für Rinder, 95.000 Plätze für Schweine und 1.072.000 Plätze für Geflügel neu geschaffen oder modernisiert.In der Direktvermarktung konnte die Kapazität vor allem in den Warenbereichen Fleisch, Spargel und Gartenbau unterstützt werden. Die Förderung der Direktvermarktung führte neben der Schaffung von über 120 neuen Arbeitsplätzen durch die Vertiefung der Wertschöpfung vor allem zur Sicherung von etwa 1.500 Arbeitsplätzen im produzierenden Bereich der Betriebe.Im Gartenbau wurden der Neubau und die Modernisierung von Gewächshausanlagen mit einer Fläche von über 72.000 Quadratmeter unter Glas sowie die Neu- und Ersatzpflanzung von Obstgehölzen auf 408 Hektar unterstützt. Insgesamt wurden in diesem Produktionszweig 80 neue Arbeitsplätze geschaffen und oft das Fortbestehen vieler Betriebe oder Betriebsteile gesichert, in denen weit über die Hälfte Frauen arbeiten.In Brandenburg bestehen bei geringen Niederschlagsmengen und leichten Sandböden bundesweit die höchste Waldbrandgefährdung sowie aufgrund der Kiefernmonokultur ein hohes Waldumbaupotenzial. Insgesamt wurden 20 Mio. Euro bereitgestellt, davon 15 Mio. Euro aus dem EAGFL. Erstmals in Deutschland wurde nach dreieinhalbjähriger Erprobung ein kameragestütztes System zur Waldbrandfrüherkennung in den Dauerbetrieb genommen, das seinen Praxistest bestanden hat.Die Dorferneuerung und -entwicklung hat mit etwa 345 Mio. Euro, darunter 243 Mio. Euro aus dem EAGFL, eine sehr hohe Priorität gehabt. Das entspricht fast 40 Prozent aller in Brandenburg im Rahmen des Operationellen Programms aus dem EAGFL gezahlten Mittel. Insgesamt wurden für die Dorfentwicklung seit 2000 über 4.000 Einzelvorhaben verwirklicht. Dorfentwicklung wurde zunehmend in Verbindung mit der Umnutzung von Gebäuden für Wohnraum, Gewerbe und Gästeunterbringung sowie mit touristischen Angeboten bis hin zu typischen handwerklichen und kulturellen Angeboten, regionalen Speisekarten, aber auch regionalen Märkten verknüpft. Seit 2000 wurde die Umnutzung von 138 Gebäuden, darunter 88 für Gewerbezwecke, gefördert. Die in den vergangenen Jahren entwickelten Angebote umfassen Urlaub auf Bauern-, Reit- und Pferdehöfen, in Landgasthöfen und -pensionen, in Ferienwohnungen sowie Angebote im Service- und infrastrukturellen Bereich. Insgesamt wurden Ferienzimmer und -häuser mit über 1.000 Betten gefördert. Dazu wurden 72 Gebäude zu Erwerbszwecken im Landtourismus umgenutzt.Die Aufwendungen für die Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Wasserressourcen wurden zugunsten des vorbeugenden Hochwasserschutzes an Oder und Elbe deutlich erhöht. Insgesamt wurden Investitionen von 177 Mio. Euro öffentliche Mittel, darunter 87 Mio. Euro EAGFL-Mittel, ausgezahlt. Damit konnten 100,22 Kilometer Deiche neu gebaut werden und 24 wasserwirtschaftliche Anlagen (Wehre, Schöpfwerke, Talsperren) rückgebaut beziehungsweise neugebaut werden.Im Ziel. Der Europäische Strukturfonds für die Landwirtschaft in Brandenburg 2000 – 2006; 64 Seiten, Format A 4, kostenlos zu beziehen über E-Mail: pressestelle@mluv.brandenburg.de, telefonisch unter 0331/ 866 7017 oder 7237, per Fax: 0331/ 866 7018.
Dienstag, 13. November 2007
Stechlin-Ruppiner-Land.de...Leserpost vom Espressomobil
Hallo an Euch ins Wasserhaus,
ich wollte mich hier mal bei Euch bedanken für die doch sehr liebevoll geschriebenen "NEWSLETTER". Liest sich immer wieder sehr erfrischend.
Es scheint als würdest Du sehr gerne schreiben.
Unsere Seite www.stechlin-ruppiner-land.de ist gerade in der Umstrukturierung begriffen und hat ein neues Layout erhalten.
Ich habe mich der Seite angenommen und möchte Sie nun für unsere Region nach vorne bringen. Es besteht auf diesem Portal die Möglichkeit seine Termine in einen interaktiven Kalender einzutragen und man kann auch aktiv an den NEWS und nicht so neuen Wichtigkeiten mitschreiben in dem man selbst zum Autor wird und die Beiträge einreicht. Ausserdem kann man sich für kleines Geld eine Minihompage auf dieser Seite erstellen lassen und so seine Unterkünfte, Ferienwohnung/Haus oder was auch immer für Schlafmöglichkeiten anbieten.
Auch Ihr seht, trotz Espresso Mobil Bar Ruhepause gibt es immer Pläne.
Apropos unsere EspressoBar.
Die bekommt nächstes Jahr einen Raum dazu. So kann man auch bei kühlem Wetter bei uns sitzen und guten fairgehandelten Kaffee trinken. Dazu schreiben wir dann aber noch mehr auf der www.espresso-mobil-bar.de Seite.
Gruß aus Zernikow
EspressoMobilBar Inhaber: Frank WendelFon: +49.33082.40998Fax: +49.33082.404848Funk: +49.171.3604852Mail: info@espresso-mobil-bar.de
ich wollte mich hier mal bei Euch bedanken für die doch sehr liebevoll geschriebenen "NEWSLETTER". Liest sich immer wieder sehr erfrischend.
Es scheint als würdest Du sehr gerne schreiben.
Unsere Seite www.stechlin-ruppiner-land.de ist gerade in der Umstrukturierung begriffen und hat ein neues Layout erhalten.
Ich habe mich der Seite angenommen und möchte Sie nun für unsere Region nach vorne bringen. Es besteht auf diesem Portal die Möglichkeit seine Termine in einen interaktiven Kalender einzutragen und man kann auch aktiv an den NEWS und nicht so neuen Wichtigkeiten mitschreiben in dem man selbst zum Autor wird und die Beiträge einreicht. Ausserdem kann man sich für kleines Geld eine Minihompage auf dieser Seite erstellen lassen und so seine Unterkünfte, Ferienwohnung/Haus oder was auch immer für Schlafmöglichkeiten anbieten.
Auch Ihr seht, trotz Espresso Mobil Bar Ruhepause gibt es immer Pläne.
Apropos unsere EspressoBar.
Die bekommt nächstes Jahr einen Raum dazu. So kann man auch bei kühlem Wetter bei uns sitzen und guten fairgehandelten Kaffee trinken. Dazu schreiben wir dann aber noch mehr auf der www.espresso-mobil-bar.de Seite.
Gruß aus Zernikow
EspressoMobilBar Inhaber: Frank WendelFon: +49.33082.40998Fax: +49.33082.404848Funk: +49.171.3604852Mail: info@espresso-mobil-bar.de
Brandenburger Künstlermesse 16.-18.November in Potsdam
2. Brandenburgische Künstlermesse ART BRANDENBURG
Die 2. Brandenburgische Künstlermesse ART BRANDENBURG wird vom 16. bis 18. November 2007 in der Schiffbauergasse in Potsdam stattfinden.
Sie können zeitgenössische Bildende Kunst hautnah erleben - professionelle Künstlerinnen, Künstler und Galerien werden verschiedenste Positionen der Gegenwartskunst aus dem Land Brandenburg präsentieren und rechnen auf ein neugieriges und sinnenfreudiges Publikum.
Der einstündige Messerundgang zielt darauf ab, den Besuchern eine allgemeine Orientierung über das Angebot vor Ort zu vermittel. Bei der Lokalisierung von Künstlern, Galeristen und Kunstvereinen werden wir durchaus an der einen oder anderen Ausstellerkoje kurz verweilen. Gemeint auch als Einladung und Einstieg für das nur im Alleingang mögliche Einzelgespräch.
Die Rundgänge mit Almut Andreae finden an den drei Besuchertagen jeweils um 14 und 15 Uhr statt.
Ort:Kulturstandort Schiffbauergasse 14467 Potsdam http://www.art-brandenburg.de
Die 2. Brandenburgische Künstlermesse ART BRANDENBURG wird vom 16. bis 18. November 2007 in der Schiffbauergasse in Potsdam stattfinden.
Sie können zeitgenössische Bildende Kunst hautnah erleben - professionelle Künstlerinnen, Künstler und Galerien werden verschiedenste Positionen der Gegenwartskunst aus dem Land Brandenburg präsentieren und rechnen auf ein neugieriges und sinnenfreudiges Publikum.
Der einstündige Messerundgang zielt darauf ab, den Besuchern eine allgemeine Orientierung über das Angebot vor Ort zu vermittel. Bei der Lokalisierung von Künstlern, Galeristen und Kunstvereinen werden wir durchaus an der einen oder anderen Ausstellerkoje kurz verweilen. Gemeint auch als Einladung und Einstieg für das nur im Alleingang mögliche Einzelgespräch.
Die Rundgänge mit Almut Andreae finden an den drei Besuchertagen jeweils um 14 und 15 Uhr statt.
Ort:Kulturstandort Schiffbauergasse 14467 Potsdam http://www.art-brandenburg.de
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